Gisela & Wilfried Hofmann im Interview

2003 startete ihr älterer Sohn eine Radtour von Thüringen nach Neuseeland. 2007 machten sich die „Globetrotter-Eltern“ Gisela und Wilfried Hofmann auf den Weg zu ihm. Lesen Sie hier, warum es nicht bei Neuseeland blieb und was Gisela und Wilfried sonst noch erlebt haben.

“ Gisela & Wilfried
Wann und wo bist du geboren?

Wir sind beide in Sonneberg geboren. Gisela im Mai 1957. Ich im März 1955. Sonneberg liegt am Südrand des Thüringer Waldes. Und war die südlichste Kreisstadt der ehemaligen DDR. Von unserer Wohnung aus konnten wir den ersten Grenzzaun sehen. Und wenn das Wetter mitspielte, sahen wir das Schloss Coburg in Franken.

Was hast du vor deiner großen Radtour „Grenzenlos“ gemacht?

Bis 2007 hatten wir ein fast ganz normales Leben. Gisela war Sekretärin an verschiedenen Schulen im Bezirk. Bis 2007 habe ich 35 Jahre lang mein Geld als Betriebsingenieur, Betriebsrat und Sicherheitschef in einem Unternehmen in Sonneberg verdient.

Das Buch zur Reise

Weiße Wüste Ägypten
Weiße Wüste Ägypten

Was war der Auslöser zu dieser Reise?

Ich habe nie alle unsere Reisen gezählt, nie aufgelistet, noch öffentlich über jede Reise berichtet. Aber jede Reise war für uns eine große Reise, unabhängig vom tatsächlichen Zeitfaktor. Aber einige Reisen haben uns besonders geprägt und waren deshalb besonders tolle Reisen.
An diese erste prägende große Reise kann ich mich noch sehr gut erinnern.
Es war im Sommer 1986. Unsere Söhne waren damals 6 und 8 Jahre alt. Als Bürger der DDR stand uns nur der Ostblock offen. Wir flogen nach Varna (Bulgarien). 4 Wochen lang sind wir mehr als 200 Kilometer entlang des Schwarzen Meeres bis zur türkischen Grenze gewandert. Wir hatten keine anderen Wanderer getroffen. Wir waren wirklich exotische Wanderer. Jeder hatte einen Rucksack. In den kleinen Rucksäcken der Jungen war jeweils ein Schlaftier und ein Schlafsack. Giselas Rucksack wog fast 20 kg. Meins wog etwa 25 kg. Das Zelt und viele andere Dinge hatten damals noch viel Gewicht. Obwohl wir ziemlich schwer waren, hatten wir noch nie zuvor eine so intensiv angenehme Zeit mit unseren Söhnen.
An der bulgarisch/türkischen Grenze war Schluss. Das Sperrgebiet begann südlich von Achterpol. Uns war schon damals klar, dass wir das auf Dauer nicht hinnehmen würden. Zum Glück kam 1989 die Wende. Und die Welt stand plötzlich unfassbar weit offen. Dafür sind wir immer noch sehr dankbar. Wir waren richtig reisegeil.
Bei den seltenen Treffen unserer Minifamilie sprechen wir immer über diese Wanderung am Schwarzen Meer. Unsere Jungs fanden es auch toll. Und die Tour hat die Jungs geprägt. Letztendlich ließen alle unsere zeitlich begrenzten Touren die Samen vor unserer wirklich langen Tour keimen.

Hattet Ihr während Eurer Reisevorbereitungen jemals Zweifel an dem, was ihr plant?

Nein. Wir hatten ein Ziel. Und wir waren fest davon überzeugt, dass es uns gut tun würde.

Was war der Auslöser zu dieser Reise?

Ich habe nie alle unsere Reisen gezählt, nie aufgelistet, noch öffentlich über jede Reise berichtet. Aber jede Reise war für uns eine große Reise, unabhängig vom tatsächlichen Zeitfaktor. Aber einige Reisen haben uns besonders geprägt und waren deshalb besonders tolle Reisen.
An diese erste prägende große Reise kann ich mich noch sehr gut erinnern.
Es war im Sommer 1986. Unsere Söhne waren damals 6 und 8 Jahre alt. Als Bürger der DDR stand uns nur der Ostblock offen. Wir flogen nach Varna (Bulgarien). 4 Wochen lang sind wir mehr als 200 Kilometer entlang des Schwarzen Meeres bis zur türkischen Grenze gewandert. Wir hatten keine anderen Wanderer getroffen. Wir waren wirklich exotische Wanderer. Jeder hatte einen Rucksack. In den kleinen Rucksäcken der Jungen war jeweils ein Schlaftier und ein Schlafsack. Giselas Rucksack wog fast 20 kg. Meins wog etwa 25 kg. Das Zelt und viele andere Dinge hatten damals noch viel Gewicht. Obwohl wir ziemlich schwer waren, hatten wir noch nie zuvor eine so intensiv angenehme Zeit mit unseren Söhnen.
An der bulgarisch/türkischen Grenze war Schluss. Das Sperrgebiet begann südlich von Achterpol. Uns war schon damals klar, dass wir das auf Dauer nicht hinnehmen würden. Zum Glück kam 1989 die Wende. Und die Welt stand plötzlich unfassbar weit offen. Dafür sind wir immer noch sehr dankbar. Wir waren richtig reisegeil.
Bei den seltenen Treffen unserer Minifamilie sprechen wir immer über diese Wanderung am Schwarzen Meer. Unsere Jungs fanden es auch toll. Und die Tour hat die Jungs geprägt. Letztendlich ließen alle unsere zeitlich begrenzten Touren die Samen vor unserer wirklich langen Tour keimen.

Hattet Ihr während Eurer Reisevorbereitungen jemals Zweifel an dem, was ihr plant?

Nein. Wir hatten ein Ziel. Und wir waren fest davon überzeugt, dass es uns gut tun würde.

Bücher von Wilfried Hofmann

  • Gestohlene Freiheit: Wie meine Frau und ich als unschuldige Touristen im türkischen Gefängnis landeten
  • Grenzenlos – Mit dem Fahrrad 4 Jahre um die Welt

Planung

Libysche Wüste Ägypten
Libysche Wüste Ägypten

Wie alt waren Ihr bei eurem Ausstieg 2007?

Gisela war 49 und ich 52.

War für dich von Anfang an klar, dass du 4 Jahre unterwegs bist?

Nein. Geplant waren ca. 2 Jahre. Unser älterer Sohn stieg 2003 auf sein Fahrrad und radelte nach Neuseeland. 2007 bestiegen wir unsere Fahrräder, um ihn in Neuseeland zu besuchen. 2 Jahre später sind wir dort angekommen. Und da uns der Radweg sehr gut gefallen hat, sind wir einfach noch 2 Jahre weiter gefahren.
Unser älterer Sohn lebt übrigens noch in Neuseeland. Und wir haben jetzt zwei echte Kiwi-Enkelinnen.

Wüste vom Oman
Wüste vom Oman

Welche Reisen hast du schon gemacht? Warst du schon einmal längere Zeit unterwegs?

Davor waren alle unsere Touren leider zeitlich sehr begrenzt. 6 Wochen waren eine lange Zeit. Wir sind viel mit Wohnmobilen gereist. Wir hatten es in den Iran geschafft.
Da wir die unterschiedlichsten Fortbewegungsmittel lieben, haben wir bereits Fahrradtouren im Jemen (4 Wochen) und in Sri Lanka (4 Wochen) unternommen. Es gab auch längere Wanderungen. Wir waren auch oft mit unserem Kanu unterwegs. Eine der schönsten Touren war die Inselwelt der Kornaten (Kroatien).

Glutroter Nachtlager-Sonnenuntergang in Jordanen während der Weltumradlung
Glutroter Nachtlager-Sonnenuntergang in Jordanen während der Weltumradlung

Wie warst du 4 Jahre krankenversichert? War das überhaupt ein Thema für Euch?

Unser Sohn hatte während seiner Radtour nach Neuseeland ein größeres Problem (Blutvergiftung auf einem Segelboot nach Sri Lanka). Die Behandlung war sehr teuer. Zum Glück war er versichert. Das war uns Warnung genug. Für jedes der 4 Jahre hatten wir eine günstige jährliche Langzeitversicherung (Jahresbeitrag ca. 300 Euro). Und in Neuseeland hatte ich ein Nierenproblem. Die Versicherung übernahm die Kosten von über 2000 Euro.

Was war Eure größte oder schlimmste Fahrradpanne?

Ich werde sie wirklich nie vergessen. Bis Salalah (Oman) hatten wir rund 6.000 km auf der Uhr. Kurz vor Salalah gattert meine hintere Alufelge. In Salalah wurde mir die einzige Aluminiumschweißwerkstatt gezeigt. Als ich die Werkstatt sah, war mir sofort klar, dass dies, wenn überhaupt, nur eine Notreparatur sein würde.
Der junge Pakistani hat sich viel Mühe gegeben. Beim ersten Versuch waren wir uns einig, die Felge ist eigentlich tot und ich stand kurz vor einem Herzinfarkt.
Da sie sowieso tot war, starteten wir gemeinsam einen weiteren Versuch, ebenfalls mit Hammerunterstützung. Der Pakistani gestand mir dann, dass es seine erste Felge war, die er zu schweißen versuchte. Die Arbeit kostet ca. 1 Euro!

Schweißerwerkstatt in Salalah

Und jetzt kommt die Wundergeschichte.

Obwohl die Schweißnaht schrecklich aussah, konnte ich wieder Fahrrad fahren. Natürlich musste ich die hintere Felgenbremse aushängen. Zur Not dachte ich, ich schaffe ein paar 100 km. Unser nächster Weg führte in den Jemen. Ich wollte mir dann eine neue Felge nach Sanaa (Hauptstadt des Jemen) schicken lassen. Letztendlich habe ich auf den nächsten 1000 km gemerkt, dass es auch ohne Hinterradbremse geht. Die Vorderradbremse reichte aus und die Felge war so genial verschweißt, dass sie nach links oder rechts kaum ein Durchbiegen hatte.
Mit dieser Felge bin ich dann durch ganz Asien bis nach Neuseeland geradelt. In Neuseeland war es noch ok. Also weiter durch Süd- und Mittelamerika, dann Afrika. Erst als ich wieder nach Europa zurückkehrte, habe ich mir in Alexandria (Ägypten) eine neue Felge besorgt und montiert. Die Naht hat somit weit über 30.000 km gehalten.
Was sagt uns das? Es gibt immer eine Lösung. Und gemeinsam sind wir stark. Jahre später, während einer weiteren Oman-Tour, besuchten wir meinen Schweißer-Helden. Er konnte die Geschichte nicht glauben. Für mich war er, obwohl es seine erste Felge war, der beste Schweißer der Welt. Und mir wurde auch klar, dass Notlösungen oft langfristig begründet werden sollten.

Welch ein Wunder!!! Die Felge hat tatsächlich weit über 30.000 km mit der Schweißnaht gelebt.
Welch ein Wunder!!! Die Felge hat tatsächlich weit über 30.000 km mit der Schweißnaht gelebt.

Wie haben Ihr die Reise finanziert?

Da wir Jahre im Voraus wussten, dass wir diese längere Tour wirklich machen würden, haben wir gespart. Wir haben immer für unsere Touren gespart, nie für ein Haus oder ein schickes Auto. Wir haben immer relativ einfach gelebt.

Bücher von Wilfried Hofmann

 

  • Gestohlene Freiheit: Wie meine Frau und ich als unschuldige Touristen im türkischen Gefängnis landeten
  • Grenzenlos – Mit dem Fahrrad 4 Jahre um die Welt


Gastfreundschaft im Oman - Strecke von Maskat nach Salalah + weiter in den Jemen
Gastfreundschaft im Oman - Strecke von Maskat nach Salalah + weiter in den Jemen

Was war für dich der schönste Moment auf der Radtour?

Es gab endlos schöne Momente. Wir lieben Landschaften, unterschiedliche Kulturen, unterschiedliche Speisen. Und es war von allem reichlich vorhanden.
Ein ganz besonderer Moment war unsere Ankunft in Neuseeland. Wir hatten unser Versprechen gehalten. Endlich konnten wir unseren Sohn in den Armen halten. Wir hatten uns 4 Jahre nicht gesehen.

Gab es negative Erfahrungen, Begegnungen oder Ereignisse?

Wir hatten eine Razzia in Ostafrika. 4 junge Männer mit Macheten wollten uns ausrauben. Da lagen die Nerven blank.

Was hast du auf Reisen über dich gelernt?

Es gibt immer eine Lösung für Probleme. In der Einfachheit liegt oft ein großer Segen. Man hört nie auf zu lernen.

Durch den NP in Kenia während
Durch den NP in Kenia während

Haben sich bei Ihnen Vorurteile bestätigt?

Nein. Vorurteile waren für uns eigentlich nie ein Thema.
Mit all unseren Erfahrungen in den 4 Jahren wurde uns immer mehr bewusst, wie kurz unsere Zeit auf diesem Planeten ist und wie klein und unbedeutend wir eigentlich sind. Wir waren nur zwei radelnde Sandkörner in Raum und Zeit.

Was war schöner als zu Hause?

Die absolute Freiheit, ohne berufliche Termine im Kopf den eigenen Weg zu bestimmen. Und sehr viel mehr. Beispielsweise:
Zwei Drittel unserer weltweiten Übernachtungen haben wir in Zelten verbracht. Sie sparen Geld, wird immer vorausgesetzt. Natürlich sparen Sie bares Geld. Aber das ist nicht der Hauptgrund für uns. Wir mögen unser Zelt einfach. Es ist unser Rückzugsort für unterwegs, es ist unser privater Bereich, es riecht nach uns und es ist schnell auf- und abgebaut. Und wir reisen oft in Regionen, wo das Zelt einfach ideal ist. Wir sind seit vielen Jahren Wüstenfreunde. Wir lieben es, in Zelten in der Wüste zu schlafen, die Millionen von Sternen, den Mond, unsere Lagerfeuer, unser hausgemachtes Brot. In der Einfachheit liegt oft ein großer Segen.
Und fast jeden Tag gab es andere Übernachtungsmöglichkeiten: in Hängematten, Liebeshotels, Rundhütten, Schiffen, Booten, Lastwagen, Zügen, Kirchen, Moscheen, Schulen, Polizeistationen, Tempeln, Krankenhäusern, Kindergärten, verlassenen Häusern, Fitnessstudios, 5 Sterne Kisten, Tankstellen, wir haben in Maisfeldern, Berghütten und Garagen geschlafen.
Zuhause hätten wir das so nicht erlebt!

In Piha lebt unser Sohn Martin. Blick vom Wohnzimmerfenster runter zum Löwenberg Neuseeland
In Piha lebt unser Sohn Martin. Blick vom Wohnzimmerfenster runter zum Löwenberg Neuseeland

Was war schwerer als zu Hause?

Es dauert Wochen, bis man eine richtige Dusche findet. Bei minus 30 Grad in den Anden stellt man fest, dass die Unterkunft keine Heizung hat. Auf die Thüringer Bratwurst zu verzichten.

Was war für Euch beim Reisen schwieriger, losfahren oder Zurückkommen?

Der Einstieg war für uns kein Problem. Wir hatten Ziele. Das Zurückkommen war für uns schwieriger, weil wir gemerkt haben, dass diese Tour nun vorbei ist. Auch beruflich musste ich mich neu orientieren.
Ich habe dann das erste Buch geschrieben und Vorträge gehalten. Gisela war 3 Tage nach unserer Ankunft wieder Schulsekretärin. Nach 4 Wochen wurde ihr Reiserad in Sonneberg gestohlen. Wir haben es nicht lange ausgehalten. Neue Touren wurden geplant und auch erlebt, bzw. die World Cycling Tour

Andenüberquerung von Chile nach Argentinien während der Weltradeltour
Andenüberquerung von Chile nach Argentinien während der Weltradeltour

Ihr seid am 16. April 2011 nach 48.110 km in Eurem Heimatort Sonneberg zurückgekehrt. Sicherlich ein bewegender Moment, mit dem Rad dort anzukommen, wo man vor 4 Jahren gestartet ist. Wie war dieser Moment für Euch? 

Die Familie, Freunde und Bekannte hatten einen großen Empfang für uns organisiert. Es war wirklich sehr bewegend. Das haben wir nicht erwartet. Es war ein Feuerwerk der Gefühle.

Was bedeutet Heimat für Euch?

Es gibt viele Länder und damit auch Orte auf dieser Welt, die uns ungemein fasziniert haben. Was uns aber auch aufgefallen ist, dass wir Zugvögel sind, die unterwegs immer auf der Suche nach weiteren Erlebnissen und Geschichten sind. Thüringen ist sozusagen unser Home Base Camp. Aber die Welt ist inzwischen unser Zuhause geworden. Wir pendeln sozusagen zwischen unseren sehr unterschiedlichen Heimaten. Wo wir uns zu Hause fühlen, ist für uns ein Zuhause für Zugvögel. Und Heimat bedeutet für uns gute Gerüche, Farben, Freunde, Familie, Landschaften und Kulturen, egal wo auf der Welt.

Wer hat mehr Respekt im Nepal während der Weltradeltour
Wer hat mehr Respekt im Nepal während der Weltradeltour

Momentan bist du oft mit dem Camper in Europa unterwegs, wenn wir es deinem Blog richtig entnehmen. Plant Ihr eine weitere längere Reise?

Ja, seit unserer Weltumsegelung sind wir weiterhin viel gereist. Immer wenn die Reisekasse voll war, folgte die nächste Tour.
Wir sind zum Beispiel 300 Tage von Sonneberg bis Oman in einem Wanderanhänger durch 11 Länder gewandert. Die 5740 Wanderkilometer haben uns viele neue Erkenntnisse beschert. Es gab eine Tuk-Tuk-Tour durch Sri Lanka. 4 Monate lang haben wir Indien buchstäblich mit einer Royal Enfield erlebt.
Leider kam es während einer Türkei-Rundreise auch zu einem 24-tägigen Zwangsaufenthalt in einem türkischen Gefängnis. So war es auch nach der 4-jährigen Radtour immer eine spannende Zeit. Und seit ich in Rente bin, gibt es den umgebauten Van auch noch als Camper. Wir sind damit viel in Europa unterwegs. Und natürlich sind die Räder immer dabei.
Eigentlich wollten wir wieder ein paar Monate länger unterwegs sein. Aber Corona hat es uns vermiest. Eine lange Tour über viele Monate/Jahre? mit dem Wohnmobil von Sonneberg nach Arabien war geplant. Ob sich dieser weitere Traum erfüllen lässt, wird die Zeit zeigen.

Welchen wichtigen Tipp kannst Du anderen Abenteurern geben?

Zeit ist ein wertvolles Gut. Nehmen Sie sich auf Reisen Zeit. Keine Zeit zu haben bedeutet Stress. Und Stress schafft unnötige Fehler.

Wir danken Ihnen für das Gespräch. Bleib gesund!“

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