Prüfstand: MICHELIN Reifenheber fürs Fahrrrad

Michelin Reifenheber

Teils geliebt, weil man sich immer auf sie verlassen kann, teils im Alltag vergessen weil man sie einfach schon seit Jahren hat und/oder eine gewisse Gewöhnung eintritt, hat jeder einen oder mehrere von ihnen: Den oder die treuen Begleiter, sei es Alltagshelfer, Werkzeug oder Ausrüstungsgegenstand. Zuverlässig, solide, unverwüstlich. In unserer neuen Rubrik „Treue Begleiter“ wollen wir einige von ihnen vorstellen.

Michelin Reifenheber

Michelin Reifenheber

Folge 1: Der Michelin Reifenheber

Gekauft Mitte der Neunziger im Zweierpack als Zubehör zum ersten zusammengestellten Rennrad. Seitdem in diversen Fahrradtaschen und Rucksäcken immer dabei. Zugegeben, selten mussten sie zum Einsatz kommen, da der Plattenteufel mich bisher ziemlich verschont hat. Wenn man sie braucht sind sie jedoch „state of the art“ = das ultimative Werkzeug zum Reifen- bzw. Schlauchwechsel. Einfach und sicher in der Handhabung und trotz der schlimmsten Biegungen (BMX-Drahtreifen mit vollem Körpereinsatz gewechselt) bisher unzerstörbar. Schon oft hatte ich die Konkurrenz (oder sollte ich lieber sagen, Mitbewerber?) in der Hand. Soll ich mir nicht ein neues, „moderneres“ Paar gönnen? Mit mehr Funktionen (Einhaken in die Speichen / Spitze zum Drücken des Ventils / zusammensteckbar)? Braucht man nicht sowieso ein zweites Paar? Definitiv: Nein! Höchstens ein zweites Paar Michelin-Reifenheber, die es inzwischen im Dreierpack gibt. Trotz oder gerade wegen diverser Macken und Gebrauchsspuren: Das klassische Design in zeitlosem Gelb sowie die beschriebene Robustheit und Funktionalität machen dieses unscheinbare Werkzeug so wertvoll. Mehr braucht niemand! Ich freue mich jedenfalls auf die nächsten 25 Jahre mit meinen Michelins!

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