Rotes Fort – Neu Delhi – UNESCO Weltkulturerben

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Rotes Fort – Neu Delhi – UNESCO Weltkulturerben

Das Rotes Fort in der Hauptstadt Neu-Delhi, befindet sich am östlichen Rand der Altstadt von Delhi. Es handelt sich dabei um eine Festungs- und Palastanlage des Moguls Shah Jahan

Erbaut wurde die gewaltige Anlage von 1638 und 1648. Seid dem Jahr 2007, zählt das Rote Fort zu den UNESCO Weltkulturerben.


Begraben ist der Großmogul Shah Jahan, neben seiner Frau im Taj Mahal.

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Das Rote Fort liegt am östlichen Rand der Altstadt von Neu-Delhi. Der Großmogul Shah Jahan ließ das Rote Fort als kaiserliche Residenz ab 1638 errichten. Die Grundsteinlegung erfolgte laut Geschichtsbücher am 23. Mai 1638. 10 Jahre später war der Bau dann Fertiggestellt. Das Bauwerk wirkt von außen eher Massiv, als sei es eine nicht einnehmbare Festung. Von Innen hingegen ist es ein durchdachtes Fort mit Pavillons, Häusern, Gemächern, Basarstraßen und Audienzhalle. Der Nachfolger von Shah Jahan , Aurangzeb (1658 bis 1707), erweiterte das Rote Fort um eine Moschee. Des Weiteren verstärkte er die beiden Eingangstore.

Im Jahre 1737 eroberten die Perser die Residenz und plünderten diese aus. Bei diesen Raubzügen wurde auch der legendäre Pfauenthron entwendet. Angeblich war der Thron mit 26.733 Edelsteinen beschmückt. Nach mehreren erneuten Eroberungen und Plünderungen, übernahmen 1858 die Briten, nach der Absetzung von Großmoguls, Bahadur Shah II, das Fort. Diese Übernahme mit dem Umbau zu einer Kaserne, führte zum letzten Vernichtungsakt des gesamte Mobiliar der Residenz.

Heute sind nur noch die Bauten im Fort zu besichtigen. Mittlerweile zählt das Fort zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Indiens. Im Jahre 2007 wurde es in die Liste der UNESCO Weltkulturerben mit aufgenommen.

Die Mauer, welche das Rote Fort umgibt, ist am Ufer 18 Meter und zur Stadt hin 34 hoch. Insgesamt ist die Mauer 2,4 km lang und zusätzlich mit einem Graben umgeben. Früher war der Graben mit Wasser aus dem Yamuna Fluss gefühlt. Heute liegt der Graben trocken. Die beiden Eingangstore im Westen und Süden sind durch ein rechteckiges Vorwerk, zusätzlich gesichert. Der Eingang für Touristen befindet sich am westlichen Lahore-Tor.

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Die Mauer, welche das Rote Fort umgibt, ist am Ufer 18 Meter und zur Stadt hin 34 hoch. Insgesamt ist die Mauer 2,4 km lang und zusätzlich mit einem Graben umgeben. Früher war der Graben mit Wasser aus dem Yamuna Fluss gefühlt. Heute liegt der Graben trocken. Die beiden Eingangstore im Westen und Süden sind durch ein rechteckiges Vorwerk, zusätzlich gesichert. Der Eingang für Touristen befindet sich am westlichen Lahore-Tor. Über das Lahore Tor gelangt man als Tourist, nach einer kleineren Sicherheitskontrolle, in das Innere des Fort. Direkt hinter dem Eingang befindet sich eine überwölbte Basarstraße, der sogenannte Chatta Chowk. Im roten Sandstein erleuchtet das dreistöckigen, quadratischen Trommelhaus (Naqqarkhana), in welchem in der Blühte Zeit des Roten Forts, die Gäste empfangen wurden.

Vom Trommelhaus führen zwei weitere Basarstraßen weg. Auf dem Gesamten Gelände, wurde alles erbaut, um den Mogulen, das Leben so angenehm wie möglich zu machen. Heute lässt sich an den gewaltigen Bauten, der Reichtum der Großmogule leider nur noch erahnen.

Eintritt: 120 Rupie
Eingang am Roten Fort
Eingang am Roten Fort

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beste Reisezeit

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