Svolvær ist das Verwaltungszentrum , mit dem wichtigsten Hafen auf den Lofoten. Jedes Jahr zieht die Stadt tausende von Outdoor-Enthusiasten an, die die unberührte Schönheit Nordnorwegens erkunden möchten.
Dabei ist Svolvær selbert eine Mischung aus Verfall und Moderne. Zumindest wirkt es so. Es gibt Museen, Restaurants und Veranstaltungen.
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Svolvær ist die größte Stadt auf den Lofoten. Erste urkundliche Erwähnungen gehen auf das Jahr 1573 zurück. Damals noch unter dem Namen Sválvær. Wahrscheinlich ist der Ort aber älter.
Die Menschen lebten damals von Fischfang und der Viehzucht. Im 19. Jahrhundert bekam Svolvær dann das Stadtrecht zu gesprochen.
Während des zweiten Weltkrieges besetzten deutsche Truppen die Stadt. Die Geschichte dieser Zeit wird heute im Krigsminnemuseum World War II Museum erzählt.
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Svolvær ist ein gutes Ausgangspunkt für Fahrten in den Trollfjord. Nicht ganz billig, lohnt es sich dennoch eine Fahrt zu unternehmen. Die Landschaft ist atemberaubend.
Svolvær ist bekannt für seine Wandermöglichkeiten. Hier zwei detaillierte Tourenbeschreibungen zu Wanderungen bei Svolvær.
Wer mit Kinder unterwegs ist, für den lohnt sich ein Spaziergang am Hafen entlang. In der Nähe der Kirche findet sich neben einem ganz kleinen Skulpturen Park, ein kleiner, feiner Spielplatz, auf dem Kinder hervorragend Klettern können.
Die beste Reisezeit für Svolvær ist neben den Wintermonaten November bis März, die Hauptsaison von Juni bis August.
Svolvær verfügt über einen Wohnmobilstellplatz, Adresse: Vorsetøyveien, 8300 Svolvær. Der Platz ist rund 5 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt.
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