Rorbuer Ferie – Ferienhäuser auf den Lofoten

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Als Rorbuer Ferienhäuser werden alte Ruderer  Hütte bezeichnet. Der Name für die Hütten Stammt Wohnstätten (bu) und Ruderer (ror). Der Nutzen der Hütten bestand damals darin, den von weither kommenden Fischern, die damals noch mit Ruderbooten unterwegs waren, einen Winterfesten und beheizbaren Unterschlupf zu gewähren.  Erstmals erwähnt wurden die Hütten 1120, als der  König Oystein, die Hütten bei Kabelvag auf den Lofoten errichten lies.

Grundsätzlich sind die aus Holz und in den meisten Fällen rot gestrichen. Ab und zu sieht man auch orange Hütte. Die Rorbuer Ferie befinden sich direkt an den Küsten und sind in der Regel zum Meer hin, vorne auf Pfähle errichtet. Während der alten Zeiten roch es nach dem Fang der Fischer. Geräte und Nylon Schnüre lag in den Räumlichkeiten herum.

Die Schlafecke der Fischer wurde nur mit Hilfe eines Vorhanges abgeteilt. Fließend Wasser gab es nicht in den Hütten und die Toilette war ein Plumpsklo. Diese alten Hütten mit all ihrer Bescheidenheit findet man heute nur noch selten auf den Lofoten.

Heute sind die Hütten mit allen Annehmlichkeiten für Touristen ausgestattet und ein wundervolles Erholungsdomizil für Ruhesuchende geworden. Dabei stehen die Robu Hütten in keinem einer  Ferienwohnung nach. Vor allem die Hütten direkt am Meer sind sehr gut ausgestattet und bieten gerade in dem Ort Reine auf den Lofoten, einen Traum Ausblick in die Fjordlandschaft.

Die Rorbuer Ferienhäuser erfreuen sich nicht nur bei den Norwegern aller größter Beliebtheit. In den Hauptsommer Monaten Juli und August, übersteigt die Nachfrage das Angebot, was sich in den Preisen wiederspiegelt. Ein rechtzeitiges Reservieren der Hütten ist daher unbedingt ratsam.  In der Nebensaison sind Rabatte bis zu 50% möglich.

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