World Peace Pagoda Pokhara

In der Nähe der zweitgrößten Stadt Nepals, in Pokhara, thront oberhalb des Phewa-Tal, eine von über weltweit 80 Weltfriedenspagoden. Erbaut von Buddhistischen Mönchen der japanischen Nipponzan Myohoji-Organisation.

Weltfriedenspagode

Weltfriedenspagode

Der Gedanke hinter den Pagoden

Die über 80 Weltfriedens Pagoden sind buddhistischer Stupas und sind gedacht, das alle Menschen auf dieser Erde gemeinsam nach Frieden streben. Und das unabhängig Ihrer Herkunft und Glaubensausrichtung. Hinter den Weltfriedens Pagoden steht der buddhistischen Ordens Nipponzan-Myōhōji. Durch ein Treffen des Mönches Nichidatsu Fujii (1885–1985), mit Mahatma Gandhi 1931 inspiriert, entschied sich Fujii, sich sein Lebenlang für ein Gewaltfreies miteinander der Menschen einzusetzen.

Lage

Die Weltfriedens Pagode in Pokhara befindet sich auf dem Anadu Hill, oberhalb des zweitgrößten Sees Nepals, dem Pewa See, im Distrikt Kaski.

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Entstehung

Erbaut wurde die Friedenspagoden im Jahre 1973, musste aber jedoch aus baulichen Gründen abgerissen werden. Es gab keinerlei Genehmigung für den Bau einer Pagode und sie erschien den damaligen verantwortlichen als zu hoch. Damals erreichte die Pagode eine Höhe von 10 m.  Erst im Jahre 1992 wurde dann ein neuer Grundstein für die Weltfriedenspagode durch Prasad Koirala gelegt. eingeweiht wurde die Pagode dann am 30. Oktober 1999. Bei Fertigstellung war die Pagode dann 35 m hoch und hat einen Durchmesser von rund 100 m.

Es war die 71. Pagode welche in der Tradition der Weltfriedenspagoden fertiggestellt wurde.

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Buddha an der Weltfriedenspagode

Touristenattraktion

Mittlerweile ist die Weltfriedenspagode aus Pokhara nicht mehr wegzudenken. Mit einem Boot, kann man sich über den Pewa See zum Ausgangspunkt eines Wanderweges bringen lassen. Es besteht auch die Möglichkeit sich mit einem Taxi von Pokhara selber bis zur Pagode rauf fahren zu lassen. Sollten die Taxi Fahrer hier einen erhöhten Preis fordern, weil der Weg so schlecht sei, so stimmt dies wirklich (Stand 2011). Wir hatten Abschnittsweise das Bedürfnisse den Rest des Weges laufen zu wollen, da es für uns nicht vorstellbar war, hier jemals mit dem Auto wieder herunterzukommen. Aber bezahlt ist bezahlt.

Gerade bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang bietet die Pagode auf dem Anadu-Hügel, einen perfekten Ausblick auf Pokhara und die umliegenden Berge.

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