Femundsee – zweitgrößter Binnensee Norwegens

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Wer Ruhe und Entspannung vom Allltagsstress sucht der ist am zweitgrößten Binnensee Norwegens genau richtig. Nähe der schwedischen Grenze und östlich von Oslo befindet sich eine Landschaft bestehen aus Kargen Kiefernwäldern, runde Bergkuppen, sanfte Mooslandschaften und durchsetzt durch Felsen, wie Murmeln hingeworfen. Der Femundsee befindet sich im Landesteil Østlandet und in der Region Hedmark.

Es ist eine erhabene Stille mit Fernblicken, die Ruhe vermitteln. Im Winter kommt es nicht selten vor, das hier 40 Grad Minus auf dem Thermometer erscheinen. Die Region rund um den Femundsee ist mit einer der kältesten Region Norwegens, südlich des Polarkreises.

Femundsee bei Revlingen

Der Femundsee erstreck sich über eine Länge von 62 Kilometern und grenzt an den Nationalpark Femundsmarka.

Der Femundsee ist Ausgangspunkt zahlreicher Mehrtagestouren in die Umgebung. Vor allem vom Elgå.

Inhaltsverzeichnis

Tagestour:

Elgå – Svukuriset – Revlingen am Femundsee – Elgå , zirka 5,5 Stunden.

Start ist am Ostufer in Elgå, an der Anlegestelle der MS Femund II. Dann in Richtung Campingplatz Båtstø. Vorm Campingplatz recht de Forstweg Richtung Svukuriset folgen. In Höhe der Schranke führt ein Weg rechts rein. Oder wer den Weg verpasst, der läuft den Forstweg weiter in Richtung Revlingen, Anlegestelle (Achtung im Sommer viele Mücken) und geht den Weg dann hinten herum.

Die Strecke vom Campingplatz über Revlingen bis nach Svukuriset ist auch mit Fahrrard und Kinderwagen sehr gut zu machen. Unterwegs findet man genügen Spielwiesen für die Kleinen, wenn man eine Decke dabei hat.

Auf den Brånnhåmmåren, zirka 2,5 Stunden hin und zurück, mit Kind

Start ist hier gegenüber der Tankstelle. Hier finden sich mehrere Wegweiser für Skifahrer. Darunter der hoch zum Brånnhåmmåren.  Der Weg ist gut zu laufen. Es empfiehlt sich aber, iwe immer bei einer Bergwanderung,  alles dabei zu haben. Also auch Regenbekleidung, da oben das Wetter schnell umschlagen kann. Festes Schuhwerk ist von Vorteil, da Abschnitte über Moos führen. Der Weg ist nur mit Kraxe oder Tragesystem bei Kleinkindern machbar. Mit Kinderwagen ist der Weg nicht machbar. Oben erwartet einen ein Ausblick über fast gesamten See.  Zu dem gibt es eine kleine Hütte, mit Ofen. Schwindelfreiheit und besondere Trittsicherheit sind keine Voraussetzung. Die erste Hälfte der Tour verläuft überwiegend schattig durch einen hier typischen Kiefernwald.

Auch für Mountain Biker ist der Weg geeignet, wenn diese bereits sind ihr Bike ab und zu zutragen. Runter kann der Weg komplett gefahren werden. Singeltrail Skala 2-3.

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